Gemeinde Blindheim
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vom 30.10.17
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Ergebnisse und Informationen zur Gemeinderatssitzung vom 30.10.17
Tagesordnung öffentlicher Teil:

 
1.
 
Zuschussantrag des Kath. Burschenvereins Unterglauheim-Wolpertstetten für die Restaurierung der Vereinsfahne; Vorstellung des Vorhabens und des Vereins
Infos/Ergebnis: Der Geschäftsführer des Vereinsausschusses stellt dem Gemeinderat den Burschenverein Unterglauheim/Wolpertstetten vor.
Nach der Gründung am 27. Juli 1931 und der Fahnenweihe am 21. Mai 1933 wurde der Verein zwischen Mai 1933 und März 1934 von den Nationalsozialisten wieder aufgelöst. Am 01.01.2014 erfolgte die Wiedergründung des Katholischen Burschenvereins Unterglauheim/Wolpertstetten mit 17 männlichen und 2 weiblichen Mitgliedern. Aktuell beträgt der Mitgliederstand 49 Personen mit 33 aktiven und 16 passiven Mitgliedern. Das derzeitige Großprojekt des Vereins befasst sich mit der Restaurierung der Vereinsfahne. Die geschätzten Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 7.000 Euro. Finanziert werden soll die Maßnahme durch Eigenleistung des Vereins, Spenden und Zuschüsse.
Für die Fahnenrenovierung stellt der Burschenverein einen Zuschussantrag an die Gemeinde Blindheim.
Der Gemeinderat beschließt, den Kath. Burschenverein Unterglauheim-Wolpertstetten mit 1.000 Euro zweckgebunden für die Renovierung der Vereinsfahne zu unterstützen.

 
2.
 
Bauantrag über den Neubau eines Garagen- und Lagergebäudes in Unterglauheim, Berghausen 10, Fl.-Nr. 1331 Gem. Unterglauheim
Infos/Ergebnis: Das gemeindliche Einvernehmen zu dem Bauvorhaben wird erteilt.

 
3.
 
Bauantrag über den Anbau an ein bestehendes Wohnhaus mit Ausbau des Dachgeschosses und der Errichtung eines Carports in Unterglauheim, Hauptstraße 38, Fl.-Nr. 68 Gem. Unterglauheim
Infos/Ergebnis: Das gemeindliche Einvernehmen zu dem Bauvorhaben wird erteilt.

 
4.
 
Bauantrag über den Neubau eines Geräteschuppens in Unterglauheim, Ringstraße 9, Fl.-Nr. 512/5 Gem. Unterglauheim
Infos/Ergebnis: Das gemeindliche Einvernehmen zu dem Bauvorhaben wird erteilt.

 
5.
 
Stellungnahme der Gemeinde Blindheim zur Erweiterung des Bebauungsplanes "Kirchenäcker II" sowie zur Änderung des bestehenden Bebauungsplanes der Stadt Höchstädt
Infos/Ergebnis: Der Gemeinderat nimmt Kenntnis vom Bauvorhaben und hat keine Einwände bzw. Anregungen für das Verfahren.

 
6.
 
Diskussion über das weitere Vorgehen bei der der Erschließungsplanung Abwasser Baugebiet "Am Brechetweg" Blindheim
Infos/Ergebnis: Bürgermeister Frank erläutert dem Gemeinderat die aktuellen Planungen für das Baugebiet "Am Brechetweg" in Blindheim.
Die Kanalerschließung für das Neubaugebiet über das nordöstlich gelegene, unbebaute Grundstück der Flurstraße scheitert an der Zustimmung des Besitzers. Einer Kanalerschließung durch das Nachbargrundstück würde der Grundstückeigentümer grundsätzlich zustimmen, sofern hierfür keine Grabungen erforderlich wären. Die Prüfung des Ingenieurbüros ergab, dass dies jedoch technisch nicht umsetzbar ist.
Die weiteren Prüfungen des planenden Ing. Büros ergaben zwei Varianten:
- Erschließung im Freispiegelverfahren durch eine Kanalverlegung östlich des Wohngebietes Flurstraße mit einer Länge von ca. 200 m. Der Kanal würde ca. 100 m auf einer Ackerfläche im Privatbesitz verlaufen und könnte dann rund weitere 100 m auf einem gemeindlichen Grasweg geführt werden.
- Erschließung mit Druckentwässerung mittels einem zentralem Pumpwerk oder privaten Pumpen auf jedem Grundstück.
Der Gemeinderat favorisiert grundsätzlich die Variante im Freispiegelverfahren. Die Planungen werden dahingehend vorangebracht und weiter nach Lösungen gesucht.

 
7.
 
Vorstellung der Umbaumaßnahmen am alten Bahnhofsgebäude und der geplanten Nutzung
Infos/Ergebnis: Bürgermeister Frank begrüßt Herrn Schiele in der Gemeinderatssitzung. Dieser informiert den Gemeinderat über seine Planungen zum Umbau und zur Renovierung des alten Bahnhofsgebäudes, welches er von der Bahn erwarb.
Dem Gemeinderat legt Herr Schiele eine erste Vorplanung für die geplante Verwendung und Raumaufteilung vor. Für die weitere Planung nimmt er gerne Vorschläge und Ideen vom Gemeinderat entgegen. Derzeit plant er kleinere Wohneinheiten für Alleinstehende und größere Wohneinheiten für Familien. Ein Gewerbeanteil sei für ihn außerdem denkbar. In der anschließenden Diskussion begrüßt der Gemeinderat den Wohnungsbau und die Renovierung des alten Gebäudes. Kleinere Wohneinheiten für Alleinstehende fehlen in der Gemeinde und werden daher besonders begrüßt. Interessenten für die dortige Ansiedlung von Gewerbetreibenden sind dem Gemeinderat nicht bekannt.
Um Parkplätze bauen zu können, benötige er jedoch noch eine Fläche westlich des Gebäudes. Dies wird im nichtöffentlichen Teil behandelt.

 
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